Mehr oder minder pünktlich mit der Meldung, dass Barclays aufgrund der Manipulation beim Londoner Goldfixing eine Strafzahlung in Höhe von 26 Millionen Pfund auferlegt wurde, kam es heute erneut zu einem nicht unerheblichen Ausschlag beim gelben Metall, der einmal mehr die Annahme bestätigt, dass in Sachen Goldpreis nicht alles mit rechten Dingen zugeht.
Quelle: Zero Hedge
Nachdem wir bereits am Mittwoch über eine derart auffällige Preisbewegung berichtet hatten, die die Folge des Verkaufs von Goldfutures im Wert von 520 Millionen US-Dollar war, hat sich auch heute wieder jemand dazu entschieden, zur gleichen Tageszeit in großem Umfang Gold-Futures zu verkaufen. Konkret ging es dabei um einen Wert von 450 Millionen US-Dollar, die reichten, um einen Rückgang des Goldpreises um 5 US-Dollar zu bewirken, wie Zero Hedge schreibt.
Auch beim Silberpreis war zur gleichen Zeit eine ähnliche Bewegung zu beobachten.
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